Dienstag, 7. Juni 2016

Noch mehr Futter fürs Spendenschweinchen...

Im Mai wurde das Spendenschweinchen förmlich gemästet, denn nachdem meine lieben Kollegen und Forumsleute ordentlich Häkeltierchen geordert haben, bekam ich noch eine Großbestellung über 11 Tierchen! :-D

Per Empfehlung durch eine Freundin kam die Bestellerin auf mich zu und wollte für ihre Geburtstagsgesellschaft ein kleines Präsent haben. Eine echt tolle Idee, wie ich finde und ich freue mich natürlich sehr darüber, dass mein Tierschutzprojekt und die Häkeltierchen weiter empfohlen werden!

+ 4 Katzen
+ 2 Meeris
+ 2 Vögel
+ 1 Elefant
+ 1 Maus
+ 1 Octopus
haben nun die heimischen Gefilde verlassen um lieben Menschen eine Freude zu machen :-)

Dann gab es noch eine Nachbestellung von einem Kollegen für einen kleinen Hund, den ich extra nachgehäkelt habe, da es das gewünschte Modell nicht mehr gab.

Und schließlich hat mir meine Mutter noch eine großzügige Spende für mein Tierschutzprojekt gegeben :-)

Vielen Dank an: Annerose O., Kim K. und Ulrike J.!

So sind schon wieder 130€ in die Kasse gewandert und das Konto läuft langsam über.
Wird also wieder Zeit, dass ich ein paar schöne Tierschutzvereine raus suche, die mit dem Geld Nützliches bewirken können!

Spendenkassenstand 07.06.2016: 266,30€

Samstag, 4. Juni 2016

Milch? Ich bin doch kein Kälbchen...!

Derzeit ist die Diskussion um den Kuhmilchpreis ja voll im Gange und das möchte ich gerne zum Anlass nehmen, meine Sicht dazu zu schildern.
Vielleicht seht ihr es anders, oder genauso, am Ende muss jeder selbst entscheiden, was er konsumiert und was nicht. Aber mal ein bisschen seine eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen, kann ja nicht schaden... :-)

Ich bin mit Kuhmilch als reguläres Nahrungsmittel aufgewachsen. Cornflakes mit Milch zum Frühstück, Nudeln mit Sahnesauce zum Mittag, Butterbrot mit Käse am Abend. Das war ganz normal für mich. Ich habe nicht darüber nachgedacht, ob das den Tieren schadet, ich aß ja auch Fleisch.

Vor einigen Jahren, während meines Studiums, hat ein Professor mal geäußert, dass er keine Milch trinkt. Er sagte: "Kuhmilch ist für Kuhkinder".
Er erzählte davon im Zusammenhang mit einem Schadensfall bei einem namhaften Hersteller, bei dem ein großer Milchtank korrodiert war und so Stoffe in die Milch gelangt waren, die alles andere als gesundheitsfördernd sind. Wie viel von dieser kontaminierten Milch bereits im Handel verkehrte (und bereits konsumiert wurde), war nicht bekannt.

Ganz ehrlich, ich hielt meinen Dozenten damals für einen Exzentriker, sogar Spinner. Heute denke ich, dass er vollkommen Recht hatte und hat.
Die Aussage, dass Milch für Kälbchen gedacht ist, befand ich damals zwar als "eigentlich richtig, aber..."

Sofort kommt ein "Ja, aber..." im Kopf hoch, man kann sich erstmal gar nicht dagegen wehren. Denn ich habe doch mein ganzes Leben lang Milch, Käse und Sahne zu mir genommen, das kann doch nicht alles falsch gewesen sein?

Heute denke ich: Doch.
Mittlerweile wird der Gedanke, Kuhmilch zu trinken, immer abstruser, ja, wer ist eigentlich auf die Idee gekommen, eine Kuh zu melken?
Hat sich jemand zu einer Mutterkuh dazu gestellt, das Kälbchen beiseite geschoben und sich selbst mal am Euter bedient? Warum?

Vor allem ein erwachsener Mensch? Wir trinken ja auch nicht mehr von Mamas Brust, weil wir groß und stark genug sind, unseren Körper mit anderen Lebensmitteln vital zu erhalten.
Kein erwachsener Mensch käme auf die Idee, Milch von seiner Mutter trinken zu wollen, dann ist es doch erstrecht absurd, Muttermilch von einem Tier zu trinken!
Selbst die erwachsenen Kühe trinken keine Kuhmilch, sie trinken Wasser.
Warum meinen dann also Menschen, dass sie unbedingt Kuhmilch konsumieren müssen, um gesund zu bleiben?

Viel dafür tut natürlich die Milchindustrie, die ein enormes Budget für Werbung hat, aber an der Produktion wird jeder Cent eingespart. Es gibt sogar Werbung,die absurderweise damit prahlt, dass in der (Billig-)Schokolade "eine Extraportion Milch" enthalten und damit gesünder sei.
Selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hält Kuhmilch für einen nur schwer ersetzbaren Nährstofflieferanten, befasst sich aber immerhin ernsthaft mit veganer Ernährung und gibt Antworten auf häufige Fragen.

Immer wieder höre ich von Leuten, die eine Unverträglichkeit gegen Kuhmilch (entwickelt) haben. Interessanterweise ist diese Unverträglichkeit in z.B. asiatischen Ländern der Regelfall, da ist es eher die Ausnahme, dass Kuhmilch vertragen wird.
Dabei ist diese Unverträglichkeit bei Erwachsenen völlig normal, denn der Körper ist darauf ausgelegt, in den ersten Lebensjahren Milch zu verarbeiten, aber danach nicht mehr.
Trotzdem haben wir es uns so anerzogen, Milch und Milchprodukte zu verzehren.
Viele Leute haben schon zu mir gesagt "auf Käse könnte ich nieee verzichten!".
Das habe ich auch mal gesagt.
Aber ich habe viele Gründe gefunden, neben Fleisch auch Milch(-produkte) von meinem Speiseplan zu verbannen.
Es gibt so viele tolle Rezepte, in denen im Original nie Tierprodukte drin waren und z.B. auch die asiatische Küche kommt sehr gut ohne zurecht. Es lässt sich aber vieles sehr einfach und ohne Geschmacksverlust ersetzen, bisher kamen meine mitgebrachten Speisen immer sehr gut an, (oft wussten die Leute gar nicht, dass es veganes Essen war).

Ich nehme nun seit über 1 1/2 Jahren keine Tierprodukte mehr zu mir und auch Martin ist mittlerweile von Pflanzenmilch (Achtung: nicht jede schmeckt gleich -> ausprobieren) überzeugt und in seinen morgendlichen Kaffee kommt aufgeschäumte Sojamilch (Käse mochte er sowieso noch nie wirklich). Und wenn wir eine cremige Soße oder Suppe möchten, wird dies mit einer Mehlschwitze oder einer pflanzlichen Creme realisiert.
Ich muss sagen, ich vermisse den Geschmack von Käse zwar manchmal, aber in solchen Fällen greife ich dann mal zu veganem "Käse". Selbst wenn das alles pure Chemie wäre (was es nicht ist), würde ich das lieber in mich rein stopfen als das Leid der Tiere auf mich zu nehmen.

Warum ich keine Kuhmilch mehr trinke oder Käse esse ist recht einfach:
Kuhmilch kommt nicht von allein vom Himmel geregnet, dafür müssen Kühe gemolken werden. Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie ein Kind gebären, genauso wie beim Menschen.
Direkt nach der Geburt wird der Mutter das Kind weg genommen, was keinen von beiden 'egal' ist.
Bewegende Videos zeigen, wie stark die Mutter-Kind-Bindung auch bei Rindern ist und welchen seelischen Schmerz und psychische Belastung dies für beide bedeutet.
Und alles nur weil wir die Milch, die einem Kind zu steht, für uns selbst haben wollen?

Ausschnitt aus PETAs veganem Backpapier

Da der Produktionspreis für Fleisch und Milch so günstig wir möglich gehalten werden muss, sind nur sogenannte "Hochleistungsrinder" wirtschaftlich.
Die männlichen setzen eine extrem hohe Menge an Fleisch an, für deren Gewichtsmassen der Körper gar nicht gebaut ist. Die weiblichen geben eine sehr große Milchmenge pro Tag ab, was riesige schmerzende und teilweise entzündete Euter (die Kühe werden trotzdem gemolken und die Milch verwendet!) nach sich zieht. Man stelle sich das mal bei einer Frau vor :-( *autsch*.

Ich hab mich schon früher immer gewundert, wenn ich Kühe mit solch großen Eutern gesehen habe, wie die überhaupt noch ungehindert laufen, geschweige denn rennen können. Heute weiß ich: gar nicht. Denn Milchkühe sind nicht dazu gedacht, dass sie auf einer Wiese rumspringen, sondern einzig und allein die Leistung des Euters ist entscheidend.
Und wenn diese Leistung nachlässt, wird das Tier, oder in dem Fall die Produktionseinheit, aussortiert und ersetzt.
Aussortiert im Falle einer Milchkuh heißt, dass sie zum Schlachter transportiert wird, und das weit vor ihrer natürlichen Lebenserwartung. 
Auch Biorinder, die zwar etwas bessere Haltungsbedingungen zu ihren Lebzeiten "genießen" durften, erleiden letzendlich das gleiche Schicksal und die gleichen Umstände in einem Schlachthof.
Natürlich können wir uns weiterhin vorstellen, dass die Tiere nicht merken, dass sie geschlachtet werden sollen, weil sie auf ihrer grünen Weide einfach tot umfallen. Aber das entspricht leider überhaupt nicht der Realität. Im Internet gibt es genug Videos die zeigen, wie es in einem Schlachthof zugeht.

Was mir vorher nicht bewusst war, ist, dass sogar trächtige Kühe geschlachtet werden dürfen und dies auch alltäglich passiert. Einfach, weil sie unrentabel geworden sind. Um das Tier oder das ungeborene Leben schert sich keiner, dafür ist in der Milchindustrie kein Platz.

Ich weiß, das ist wirklich kein schönes Thema, aber wer nicht die Augen vor dem Thema verschließen möchte, sollte sich darüber weiter informieren. Nützliche Quellen gibt es genügend, ein paar hab ich mal hier aufgelistet:





Wie ergeht es einem Nutztier? Hier kannst du dich in die Rolle eines Nutztieren hinein versetzen:

Ich würde mich freuen, wenn sich noch viel mehr Menschen anschließen und auf tierische Produkte verzichten, denn gesunde Ernährung geht auch ohne Tierleid :-)




Donnerstag, 2. Juni 2016

Treffen der Katzenverrückten im Mai

Wieder ist etwas Zeit seit meinem letzten Post vergangen, obwohl ich noch vieles auf der to-do-Liste habe. :-)
Aber ich muss ja auch die Muße dazu haben, schöne Texte zu schreiben, sonst bin ich am Ende nicht mit dem Geschriebenen zufrieden...

Mitte Mai fand wieder ein Treffen der aktiven Forumsmitglieder der Tierhilfe Miezekatze statt. Ein Jahr zuvor, am 02.05.2015 verband ich mit diesem Treffen auch die Abholung von Fiona aus dem Katzenhaus, sehr zum Entzücken der Anwesenden ;-)

Auch im Jahr zuvor hatte ich meine damaligen Häkeltiere dabei, es waren nur Katzen und Hunde, und es war das erste Mal, dass ich die kleinen Schlüsselanhänger einer größeren Gruppe vorstellte.

Schon damals hatte ich viele Abnehmer für die Tierchen gefunden und nun, ein Jahr später und mit einer wesentlich größeren "Kollektion" an Häkeltierchen, konnten wieder einige den Besitzer wechseln, sehr zur Freude des Spendenschweinchens :-D

An dem Tag bin ich folgende Häkelwerke los geworden:
+ 8 Katzen
+ 3 Affen
+ 1 Hello Kitty
+ 1 Octopus
+ 1 Meerschweinchen
+ 1 Herz

Außerdem hat mir Andrea, die ich ab Mannheim mitgenommen habe, Fahrtgeld gegeben, das auch direkt ins Spendenschwein gewandert ist.

Dadurch ist ein stolzer Betrag von 100€ zusammen gekommen!

Vielen lieben Dank an: Alice P., Sabine S., Carina S., Silvia F., Claudia M., Nadja K., Andrea F., Jessica M., Thomas und Christiane J. und Andrea S.!

Spendenkassenstand 02.06.2016: 136,30€

Mittwoch, 18. Mai 2016

Spendenauszahlungen im Mai

Das arme Spendenschweinchen platzte schon aus allen Nähten, also war es wirklich an der Zeit, die gesammelten Spenden auch möglichst sinnvoll wieder los zu werden :-)

Dies habe ich getan, indem ich vier Vereine mit jeweils 50€ bedacht habe, die sich dem Schutz ganz unterschiedlicher Tierarten widmen: klein, groß, fliegend, fliehend.

Klein
+ Passend zu den neuen Häkeltierchen sollen auch Schutzvereine für kleine Tiere begünstigt werden. Hier habe ich den Mäuseasyl e.V. ausgewählt, der sich in ganz Deutschland verteilt und sich auf Mäuse, Hamster und Ratten spezialisiert hat. Der Verein informiert über artgerechte Haltung, vermittelt Pflegetiere aus privaten Pflegestellen und leistet Vermittlungshilfe für Tierheimtiere. Neben dem Zweck des Vereins gefällt mir die liebevoll gestaltete Seite und die Vorstellung, dass es Menschen gibt, denen auch solche kleinen Tiere am Herzen liegen :-)

Groß
+ Ebenfalls durch eins der letzten Häkeleien vertreten sind Elefanten. Glücklicherweise ist der Focus von Elefanten im Tierschutz schon recht hoch und es beschäftigen sich viele große Tierschutzvereine mit den Schutz der sanften Dickhäuter. Der Verein Elefanten in Not e.V. kümmert sich um Elefanten in Indien und Afrika, die unter schlechten Haltungsbedingungen leben müssen oder als Touristenattraktionen benutzt werden. Elefanten sind zwar groß, aber doch hilflos dem Menschen ausgesetzt. Mein Wunsch ist, dass diese großen sensiblen Tiere eines Tages von Menschen in Ruhe gelassen werden und sie in ihrer natürlichen Umgebung ihrer Wege gehen können.

Fliegend
+ Viele Papageien fristen ein trostloses Dasein, weil ihre Halter entweder nicht die Bedürfnisse ihrer Piepmätze kennen oder diese aus egoistischen Gründen nicht erfüllen möchten. Genau um solche Tiere geht es beim Papageienschutz-Centrum Bremen e.V.
Durch Aufklärungsarbeit und große Fluggehege, in denen aufgenommene Papageien artgerecht leben können, wird auf die Bedürnisse der bunten Vögel aufmerksam gemacht. Für alle Vögel wünsche ich mir eine Zukunft ohne Einsamkeit und Gitterstäbe.

Fliehend
+ Der Verein Frieden für Pfoten e.V. kümmert sich um all die Haustiere, an die keiner denkt: Kriegswaisen. Viele Menschen haben es weit weniger gut als wir und müssen um ihre reine Existenz bangen und fliehen daher vor Krieg und Verfolgung. Oft ist es ihnen nicht möglich, ihre Haustiere mitzunehmen und so irren diese herren- und schutzlos auf den Straßen der Kriegsgebieten herum.
Mit der Spende möchte ich auf die guten Seelen aufmerksam machen, die in Kriegszeiten auch an die zurückgelassenen Haustiere denken und sich um Versorgung und neue Herrchen und Heime kümmern.

Spendenkassenstand 18.05.2016: 36,30€

Sonntag, 15. Mai 2016

Klein, kleiner, winzig: Schildkröten

Immer wieder bekomme ich zu hören, dass die Häkeltierchen ja so klein sind und wie ich das hinbekommen würde...
Keine Ahnung, ich nehme einfach eine kleine Häkelnadel und dünnes Garn und meine Augen sind gut genug, um die kleinen Maschen zu erkennen :-)

Aber es gibt noch eine Steigerung von klein, nämlich winzig!
Als winzig können nämlich die neuesten Tiere aus dem Häkelzoo bezeichnet werden: Schildkröten

gerade mal so groß wie ein 5-Cent-Stück...

Um mal den Vergleich zu den kleinen Häkeltieren zu ziehen:

Octopus, Schildkröte, Maus, alle klein bis winzig ;-)

Die Anleitung zu den niedlichen Panzertierchen gibt es hier.

Und weil ich es immer noch nicht geschafft habe, von unserem Urlaub in New York zu berichten, gibt es wenigstens schon mal ein passendes Bild aus NYC:

Eine der vielen Schildkröten 
im "Turtle Pond" im Central Park 
mit Wolkenkratzer-Kulisse

Donnerstag, 12. Mai 2016

Kollegiale Spendenschwemme

Meine Arbeitskollegin Martina habe ich ja schon öfters als Spenderin erwähnen dürfen, an ihrem Arbeitsplatz tummeln sich auch schon einige Häkeltierchen und verschönern ihr den Arbeitstag.
Aber nun haben auch die anderen Kollegen Wind von meinem Projekt bekommen und wollten mal meine ganze Häkelkollektion sehen :-)

Die habe ich natürlich sehr gerne präsentiert und viele Häkeltierchen haben den Besitzer gewechselt: 
+ 4 Mäuse
+ 4 Affen
+ 3 Elefanten
+ 3 Vögel
+ 1 Octopus
+ 1 Meerschweinchen
+ 1 Schwein
+ 1 Hello Kitty
+ 1 Schildkröte (Exklusivexemplar, die Vorstellung der Schildis kommt noch...)

Insgesamt bin ich also 19 Schlüsseltierchen los geworden, die die Spendenkasse mit sage und schreibe 111€ bereichert haben!!! :-D

Vielen herzlichen Dank an:
Martina M., Silke W., Heike S., Barbara H., Kim K. und Max W.!

So viel Geld auf dem Spendenkonto! Zeit, dass es raus geht an Tierschutzorganisationen und helfen kann! Ich hab auch schon ein paar Vereine gefunden, die ich damit unterstützen möchte... :-)

Montag, 9. Mai 2016

Bedingter Häkelstopp!

Das sind, bzw. waren sie: Die letzten zwei Plastik-Sicherheitsaugen.

Mit Größenvergleich eines Häkel-Meeris

Es war das letzte Paar von 50 Paaren, die ich vor einiger Zeit bestellt habe. 4 Stück sind mir beim reinfummeln anfangs kaputt gegangen, das heißt, dass ich 48 Häkeltierchen mit den schwarzen glänzenden Äuglein versehen habe... Wow! :-D

Viele davon warten immer noch in meinem Bestand darauf, adoptiert zu werden. Das ist auch der Grund, weshalb ich vorerst keine kleinen Tierchen mehr häkle (außer Bestellungen), bis der Vorrat nicht deutlich geschrumpft ist. Denn im Moment passt fast nichts mehr in die Box mit den fertigen Häkeltierchen...
Aber ich habe schon ein/zwei Gelegenheit in Aussicht, die gesamte Kollektion vorzustellen und in real sind die kleinen Wesen noch viel bezaubernder aus als auf den Fotos ;-)

Nun habe ich mir vorgenommen, mal die Star Wars Charaktere voran zu treiben, allerdings sind diese, wie schon erwähnt, deutlich aufwändiger und gehen mir aufgrund fehlender Routine, weit weniger locker von der Hand.
Aber Übung macht den Meister und ich werde berichten :-)

P.S.: der nächste Schwung Sicherheitsaugen ist schon bestellt und angekommen, also früher oder später wird es natürlich wieder neue Häkeltierchen mit den süßen Knopfaugen geben ;-)